Über mich

 

Mein Name ist Imke Arracher. Ich bin in Bonn zuhause und teile mein Leben mit meinem Lebensgefährten sowie meinen drei Fellchen. Tiere begleiten und bereichern mich seit meinem sechsten Lebensjahr.

Ehemals im Personalwesen tätig, wagte ich die berufliche Neuorientierung, um meine Tierliebe sowie mein Engagement im Tierschutz Inhalt meines heutigen Berufs werden zu lassen. Ich begann ich eine Ausbildung als Tierpsychologin für Katzen und Hunde an der „ATN – Akademie für Tiernaturheilkunde“ und schloss diese mit sehr gutem Erfolg ab. 

Meinen Beruf übe ich mit viel Leidenschaft und Herzblut aus. Mit ebensolcher Begeisterung bin ich an der „ATN-Akademie für Tiernaturheilkunde“ als Tutorin im Studiengang Tierpsychologie tätig. So darf ich mein theoretisches und praktisches Wissen an die dortigen Studenten/innen weitergeben. Als freie Autorin verfasse ich für verschiedene Institutionen Studentenskripte, wissenschaftliche Berichte und Artikel zu verschiedensten Themen rund um unsere Fellnasen. Einige Arbeiten wurden bereits veröffentlicht.

 


Meine Mitgliedschaft beim VDTT

Tierpsychologin Imke Arracher animals-in-harmony Erfahrungen HundeAls aktives Mitglied des „Berufsverband für Tierverhaltensberater und –trainer e.V. (VDTT)“ bin ich mit eigener Praxis in die dortige Therapeutenliste für Tierberufe eingetragen.

Meine grundlegende Einstellung zu Tieren, aber auch meine Mitgliedschaft beim VDTT, verpflichten mich zur gewissenhaften Berufsausübung, Beachtung der VDTT-Grundsätze (Ethik, Tierschutzkonformität, artgerechter Umgang) sowie kontinuierlichen Weiterbildung.

 


Meine Kunden 

Zu meinen Kunden gehören vor allem private Tierhalter und Tierschutzorganisationen. Diese berate und betreue ich oftmals bei Zusammenführungen und Haltungsoptimierungen. Nicht selten werde ich auch bei familiären Lebensveränderungen (Zusammenleben mit Baby, Umzug, Trauerbewältigung einer Fellnase bei Tod eines tierischen Kumpels etc.) um Hilfe gebeten. Die Hintergründe einer (längerfristigen) Betreuung im Rahmen der Verhaltenstherapie sind ebenfalls sehr vielfältig. Vorrangig bitten mich meine Kunden bei Unsauberkeit, Trennungsstress bzw. Angst- und/oder Aggressionsverhalten ihrer Fellnasen um Unterstützung.

Dabei stehen die Analyse der Verhaltensprobleme, individuelle Therapie- bzw. Trainingsempfehlungen sowie die Unterstützung in der praktischen Umsetzung im Vordergrund. Einen immer höheren Stellenwert nimmt außerdem die präventive Beratung ein, um Verhaltensauffälligkeiten vorzubeugen.

Weitere Informationen zu meinen Leistungen:   Weiterlesen

 


Meine Faszination für Tiere 

Letztendlich begeistert mich jede Tierart in Anatomie und arteigenem Verhalten. Allein die Arbeitsteilung von Ameisenstaaten oder brütende Vögel und deren hingebungsvolle Aufzucht ihrer Jungtiere in meinem Garten üben eine ungemeine Faszination auf mich aus.

Vor allem aber liegen mir die Beobachtung und Analyse von Verhalten und Körpersprache unserer Katzen und Hunde sowie die von Geparden, Wölfen und Primaten besonders am Herzen.

 


Praktika in Tierarztpraxen

Nebenberufliche Praktika in Tierarztpraxen lassen mich über meine Praxiserfahrung mit Kunden und eigenen Fellnasen hinaus zusätzlich über den Tellerrand schauen.

Der dortige Kontakt mit oftmals ängstlichen, aggressiven und/oder Schmerz leidenden Fellchen kommt den aus meiner Selbstständigkeit stammenden Kunden und Kundentieren (vor allem die, die aufgrund Ihres Angst-/Aggressionsverhaltens meine Unterstützung benötigen), besonders zugute.

 


Engagement & Ehrenämter

Über meine Praxiserfahrung im Zusammenleben mit meinen eigenen Fellchen und in der Kundenbetreuung hinaus, unterstütze ich als aktives Mitglied ehrenamtlich verschiedene deutsche Tierschutzorganisationen bzw. als Volontärin diverse Institutionen in Afrika.

Auch während meiner Auslandsaufenthalte beschäftige ich mich sehr ausgiebig mit tierischem Verhalten und der Körpersprache artbekannter und -fremder Tiere.

Warum ich als Tierpsychologin für Katzen und Hunde meinen Fokus auch auf die Evolutions- und Verhaltensforschung von Geparden und Wölfe lege? Um Körpersprache und Verhalten unserer Hauskatzen und -hunde richtig verstehen zu können, ist in meinen Augen u.a. umfangreiches Wissen über das Leben und Verhalten ihrer Stammväter -der Falbkatze und dem Wolf- wichtig. Auch die Forschung anderer Hunde- und Katzenartigen, wie eben die der Geparde, machen meinen Beruf nicht nur wahnsinnig spannend, sondern lassen mich neben meiner Praxiserfahrung stetig neue Erkenntnisse über unsere Fellnasen gewinnen und verstehen, warum sie so ticken wie sie ticken.

 


Weitere Informationen über meine Tätigkeit an der ATN bzw. Mitgliedschaft beim VDTT

 

 

https://atn-akademie.com/

https://atn-akademie.com/katzenverhaltensberater-ausbildung/aufbau-struktur/

 

 

 

https://www.vdtt.org/

https://www.vdtt.org/trainerliste/profil/Imke+Arracher